Fußball Blog - von SCHLUSSMANN.DE






Im Fußball Blog von SCHLUSSMANN.DE geht es um Informationen zum aktuellen Fußballgeschehen.


















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Beiträge im Dezember, 2005


Prämiert in KW 52 - 2005

Ailton

 31. Dezember 2005  »  Gehacktes der Woche

Gehacktes der Woche

Welcher Titelträger für das Gehackte der Woche wäre zum Abschluss des Jahres passender als Ailton? Der Mann ist einer der unumstrittenen Dauerdarsteller auf der Fußballbühne, keiner strengt sich so an wie er, den Journalisten und Fans Unterhaltung zu bieten, gerne auch neben dem Platz. In dieser Woche wird er in einem Internetmedium mit den Worten zitiert: “Ich will in Deutschland einen Klub zu suchen.” Noch vor ein paar Tagen hatte er sich zum halben Gehalt bei Benfica Lissabon angeboten, aber dort wollten sie ihn nicht haben, und jetzt träumt der “Kugelblitz” offenbar wieder von Deutschland.

SCHLUSSMANN.DE gratuliert herzlich und wünscht sich: Weiter so!


Pacult neuer Trainer in Dresden

Mehr Österreicher

 28. Dezember 2005  »  Bundesliga 05/06

Für viele kam das ein wenig überraschend: Peter Pacult ist neuer Trainer von Dynamo Dresden. SCHLUSSMANN.DE nennt acht Gründe, weshalb wir uns freuen sollten, dass Peter Pacult wieder zurück im deutschen Profisport ist.

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Prämiert in KW 51 - 2005

Georg Kofler

 25. Dezember 2005  »  Gehacktes der Woche

Gehacktes der Woche

“Die DFL hat sich für einen Nobody entschieden, für die Regionalliga.” (Georg Kofler, beleidigter Premiere-Chef, der sich bei den Verhandlungen um die Vergabe der TV-Rechte auf arrogante Art und Weise verzockt hat)

Herzlichen Glückwunsch!


"Moneten-Meier" neuer Manager in Köln

Gerd, bitte melden

 21. Dezember 2005  »  Bundesliga 05/06

“Es gibt viele Begriffe, die die Situation beschreiben. ‘Sanierungsfall’ aber finde ich nicht angebracht.”
(Michael Meier im Januar 2004, damals noch Manager von Borussia Dortmund, zum Schuldenberg des BVB)

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TV-Rechte neu vergeben

Liebe Jungs von der DFL,

 21. Dezember 2005  »  Bundesliga 05/06

echt, also das mit den Rechten, super. Dass ihr den Premiere-Heinis die weggenommen habt, also echt super. War ja auch echt zum kotzen, die haben nen Haufen Kohle verlangt für ihren blöden Kasten, der ist immer unnerm Fernseher gestanden und unsere Alten, pardon, unsere Frauen, ham sich aufgeregt, weil dat Ding ja auch noch Staub fängt. Mussten se noch ein Ding mehr abstauben, bescheuert, echt.

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Ailtons Flucht aus Istanbul

Ein Gemüt wie ein Kleinkind

 19. Dezember 2005  »  Und sonst so

Es ist anzunehmen, dass Ailton den Namen Merhan Nasseri noch nie gehört hat. Im Kino hat er vielleicht den Film „Terminal“ gesehen, aber dass sich dahinter eben dieser Name, Merhan Nasseri, verbirgt, weiß er wahrscheinlich nicht. Merhan Nasseri ist ein Iraner, der 1988 auf dem Charles-de-Gaulle-Airport in Paris gelandet ist; dort wurden ihm seine Papiere gestohlen, Nasseri saß auf dem Flughafen fest – und ist gleich geblieben, bis heute. Vermutlich haben sie in seiner Heimat gar nicht gewusst, dass Nasseri in Paris auf dem Flughafen war, sonst hätte ihn ja jemand abgeholt, oder zumindest mal dort angerufen, und an diesem Punkt ist sich nun der Zusammenhang zwischen Nasseri und Ailton herzustellen. Der brasilianische Fußballprofi ist auch zum Flughafen aufgebrochen, erst gestern, und er hätte sich gewünscht, dass keiner das mitbekommt. Aber da hat er sich getäuscht.

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Prämiert in KW 50 - 2005

Andreas Rettig

 18. Dezember 2005  »  Gehacktes der Woche

Gehacktes der Woche

Zugegeben, die Wahl war nicht einfach in dieser Woche – es gab einfach zu viele Zitate und Begebenheiten aus Köln, so dass es eigentlich unfair ist, sich auf eine Person festzulegen. Stellvertretend für das Gesamtchaos beim 1. FC Köln geht das Gehackte der Woche 50 deshalb an Andreas Rettig, der gestern seinen Managerposten zur Verfügung stellte. “Ich habe mich für die personelle Zusammenstellung des Kaders verantwortlich gefühlt. Ich muss mich an Zahlen messen lassen. Zwölf Punkte sind zu wenig”, hat Rettig gestern nach der Niederlage der Kölner in Bielefeld gesagt, und seinen Job hingeschmissen. Weil die Kölner ihm heute Trainer Uwe Rapolder hinterher geschmissen haben, muss festgestellt werden, dass Rettig nicht nur an der Chaostruppe auf dem Rasen, sondern auch an den Chaostagen im Vorstand mitschuldig ist.
SCHLUSSMANN.DE gratuliert herzlich!


Julio dos Santos zum FC Bayern

Nicht wirklich kurz

 15. Dezember 2005  »  Bundesliga 05/06

Südamerikanische Fußballspieler machen immer am meisten Spaß, weil sie eben besser Fußball spielen können als alle anderen, und weil sie weitaus interessantere Namen haben. Findige Journalisten nützen Letztgenanntes gerne aus und bringen, wenn es gerade passend ist, auch mal den vollständigen Namen statt des Rufnamens an, das wirkt kompetent, und es klingt gut. Ronaldo Luis Nazario de Lima, kurz: Ronaldo, sagen sie dann, oder Ricardo Izecson Santos Leite, kurz: Kaká. Und weil der FC Bayern nun einmal Marktführer ist in Deutschland, will er besonders viele solcher Namenswunder, mehr als alle anderen deutschen Klubs.

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WM-Quartiere: Brasilien in Königstein

Fünf Sterne Superior

 14. Dezember 2005  »  WM 2006

Vielleicht ist es ja doch nicht die richtige Wahl für Brasilien, während der WM 2006 das Kempinski-Hotel Königstein-Falkenstein im Taunus aufzusuchen. Nicht, weil das Hotel den Ansprüchen des mutmaßlichen Weltmeisters 2006 nicht genügen würde, das könnte es möglicherweise sogar, sondern weil es wohl ungerecht ist, dass ausgerechnet die Brasilianer dort wohnen dürfen. Schließlich bietet das Hotel einen so genannten Medical Check-Up (Preis pro Person: 1300 Euro), darin inbegriffen ist neben einer Sonographie der inneren Organe, eines Laktakttests und einer Laboranalyse des Blutes auch eine „Stressmessung“. Die Brasilianer werden aber keinen Stress haben bei der WM, höchstens die Deutschen, vielleicht noch die Schweizer und die Jungs aus Angola – aber die Brasilianer? Ungerecht.

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Entlassung von Ralf Rangnick bei Schalke

Hinter den ollen Bremern

 13. Dezember 2005  »  Bundesliga 05/06

SCHLUSSMANN hat mittels aufwendiger Recherchen rekonstruiert, wie die Entlassung von Ralf Rangnick als Trainer von Schalke 04 abgelaufen sein könnte, und dabei aufgedeckt, welcher Machtkampf in Wahrheit im Verein stattfindet.

Das Büro von Rudi Assauer, dem Manager des FC Schalke 04. Auf dem großen, massiven Eichenholzschreibtisch stehen drei leere Pils-Flaschen, eine volle und eine halb volle, daneben ein paar benützte Gläser. In den beiden Aschenbechern liegen einige ältere Zigarrenstummel, von einem steigt noch Rauch auf. Assauer sitzt auf seinem Ledersessel vor dem Schreibtisch, seine Füße liegen über Kreuz geschlagen auf der Tischplatte. Die Tür geht auf, Ralf Rangnick tritt ein.

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