Fußball Blog - von SCHLUSSMANN.DE






Im Fußball Blog von SCHLUSSMANN.DE geht es um Informationen zum aktuellen Fußballgeschehen.


















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Beiträge im Mai, 2006


Prämiert in KW 21 - 2006

Oleg Blochin

 29. Mai 2006  »  Gehacktes der Woche

Gehacktes der Woche

„Ich würde meine Spieler persönlich zu ihren Frauen und Freundinnen bringen, wenn sie das Halbfinale erreichen. Und die, die das nicht wollen, würde ich zu ihren Frauen zerren. Sie können mich beim Wort nehmen.“
(Ukraines Fußball-Nationaltrainer Oleg Blochin auf die Frage, ob seine Akteure während des einen Monat dauernden WM-Turniers Sex haben dürften)

SCHLUSSMANN.DE gratuliert zum Gehackten der Woche!


Video mit Ronaldinho & Co.

So feiert Barca (2)

 25. Mai 2006  »  Und sonst so

Man weiß nicht genau, wann sie in Barcelona wieder nüchtern geworden sind nach all den Feiern, nach der Meisterschaft und dem Gewinn der Champions League. Jedenfalls sind die meisten Fußballer des FC Barcelona inzwischen mit ihren Nationalmannschaften unterwegs, und auch die Fans beschäftigen sich mit der WM. Die Feier, als der FC Barcelona 2006 spanischer Meister wurde, werden sie aber wohl nie vergessen. SCHLUSSMANN.DE war dabei - hier ist nun endlich das Video der Meisterfeier. (hier klicken, zur optimalen Qualität auf den Menüpfeil rechts unten klicken und auf “Original Size” stellen)


WM-Serie: Nationalspieler, deren Nominierung wir nicht verstehen (II)

Mike Hanke

 24. Mai 2006  »  WM 2006

WM-Nominierungen

Es ist ein ganz natürlicher Vorgang, dass - speziell vor einer Weltmeisterschaft - das ganze Land voller Bundestrainer ist. Jeder hätte es besser gemacht als der echte Nationalcoach, und besser als Jürgen Klinsmann sowieso. SCHLUSSMANN.DE natürlich auch - deshalb beschäftigen wir uns in einer Serie mit Nationalspielern, deren Nominierung wir nicht verstehen. Heute Teil 2: Mike Hanke.
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Skurille Wetten zur WM

Klinsifornien und die Hand Gottes

 23. Mai 2006  »  WM 2006

In England, so ist die die allgemein gültige Meinung, wettet jeder auf alles, weshalb England auch als das Wettland Nummer eins bezeichnet wird. Weil aber die WM bald in Deutschland ist und nicht in England und weil die Deutschen dabei - zumindest diesen einen Monat lang bis kurz vorm Finale - überall die Nummer eins sein wollen, bietet der österreichische Internet-Wetten-Marktführer Intertops den Deutschen zahlreiche Wetten zur WM an, die, nun ja, ziemlich einzigartig sind. SCHLUSSMANN.DE hat den Wettkatalog durchforstet und listet hier die zehn besten und skurillsten Wetten auf.
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Prämiert in KW 20 - 2006

Rudi Assauer

 22. Mai 2006  »  Gehacktes der Woche

Gehacktes der Woche

“Ich habe leider keine Basis mehr für eine weitere Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat gesehen, zumal ich eine für mich ungute Entwicklung spürte. Wie sich jeder denken kann, ist mir die Entscheidung sehr, sehr schwer gefallen. Schalke war mein Lebensinhalt.”

Rudi Assauer war Rudi, der Große, Rudi, der Zigarren-Boss, Rudi, der Schalke-Macher. Jetzt ist er es nicht mehr, seit vergangenen Mittwoch schon. Er ist zurückgetreten, sagt er. Er habe keine Basis mehr gesehen, sagt er. Auf Schalke haben sie in der jüngeren Vergangenheit immer häufiger hinter vorgehaltener Hand gebrummelt, der Rudi sei ein bisschen zu machtbesessen, er sei vielleicht sogar größenwahnsinnig. Und es war ja auch offen zu sehen: Das Assauer-Schalke hat geradezu unaufhörlich für viel Geld Spieler verpflichtet, Bordon, Krstajic, Ailton, Ernst, Rafinha, Kuranyi, Lincoln, Poulsen, Larsen - Schalke wollte nach oben, ganz nach oben, beziehungsweise: Assauer wollte das. Zuletzt haben sie ihm deshalb immer mehr Macht entzogen. Sie haben ihn geduldet, aber nicht wirklich ertragen.

Jetzt wollten sie ihn absetzen, sie wollten ihn abschaffen - und Assauer ist ihnen zuvor gekommen. Es ist ein natürlicher Vorgang, dass Menschen wie er dann behaupten, sie wären selbst gegangen, sie hätten keine Basis mehr gesehen undsoweiterundsofort. Dennoch klingt es immer komisch, wenn einer in der Sekunde, in der er rausgeworfen worden wäre, zurücktritt, und dann so tut, als sei es sein freimütiger Entschluss gewesen. Mitleid gibt es selten für derlei Aussagen - dafür aber einen Preis: Das Gehackte der Woche von SCHLUSSMANN.DE. Herzlichen Glückwunsch!


Jens Lehmann nach dem Champions-League-Finale

Mitleid und ein bisschen Angst

 18. Mai 2006  »  Europapokal 05/06

Man sagt ja, es gebe Tage, an denen sollte man besser im Bett bleiben. Der Tag, an dem das Champions-League-Finale stattfindet, zählt üblicherweise nicht dazu, schon gar nicht, wenn man selbst mitspielen darf. Bei Jens Lehmann aber war das gestern so: Er wäre besser nicht aufgestanden. Zum einen, weil er dann nicht am Abend Barcelonas Stürmer Eto’o niederstrecken hätte können, und zum anderen, weil er dann Uli Köhler nicht getroffen hätte.
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Spanischer Meisterjubel

So feiert Barca

 17. Mai 2006  »  Und sonst so

Heute Abend steigt das große Spiel, der Höhepunkt des Jahres im europäischen Vereinsfußball: das Champions-League-Finale in Paris. Es treten an: eine große Mannschaft (FC Barcelona) und eine englische (Arsenal London). Als Favorit gilt Barcelona, ganz einfach weil Ronaldinho dort spielt - und in Barcelona selbst gibt es ja auch seit Wochen kein anderes Thema als Paris. Die Fans von Barca haben die französische Hauptstadt sogar in Fangesänge eingebettet, und sie haben ja oft Grund zum singen: Barca ist Meister der spanischen Liga geworden, und mit einer beeindruckenden Feier haben die Menschen dort schon mal einen Vorgeschmack geliefert, was in den Straßen Barcelonas heute Abend und in den kommenden Tagen los sein dürfte, sollte Barca tatsächlich gewinnen. SCHLUSSMANN.DE war bei der Meisterfeier dabei - und hat alles in Bild und Ton festgehalten. Hier sind die Fotos, Video folgt in Kürze.

Fotostrecke: Barcelona feiert (18 Bilder)
STARTEN SIE DIE FOTOSTRECKE MIT EINEM KLICK AUF EIN BILD


Nationalmannschaft gewinnt gegen Luckenwalde

Sieben Stück

 16. Mai 2006  »  WM 2006

Die Fußballfans des Landes atmen auf: Deutschland gewinnt wieder. Gegen den FSV Luckenwalde - man ist versucht, zu sagen: den großen FSV Luckenwalde, aber das wäre wohl zu viel der Ironie, Luckenwalde ist Tabellen-Neunter der Verbandsliga - gelang den DFB-Kickern ein 7:0. 7:0! Obwohl Klinsmann komplett durchwechselte, Oliver Kahn durfte noch mal ran, Timo Hildebrand, Mike Hanke auch (hat sogar ein Tor gemacht), und David Odonkor trat zum ersten Mal in der A-Nationalmannschaft auf. Danach berichtete er, die neuen Kameraden hätten ihn gut aufgenommen, und Jürgen Klinsmann sei sehr nett, “wir haben ganz normal miteinander gesprochen”. Ganz normal gesprochen, das hat Christian Wörns bestimmt auch mal gedacht. Aber, nein, pardon, Wörns ist passé, Odonkor ist im WM-Kader, jetzt wird nur noch nach vorne geschaut, zum Eröffnungsspiel.

Deutschland hat 7:0 gewonnen, gegen einen Verbandsligisten, der - so fair sollte man sein - ein deutlich schlechteres sportliches Niveau hat als die Nationalmannschaft. Und auch ein schlechteres als Costa Rica, der Gegner im Eröffnungsspiel. “Das war gut”, sagte Torwarttrainer Andreas Köpke, “jetzt hoffen wir, dass wir uns weiter steigern”. Na bitte: Es geht aufwärts.


WM-Serie: Nationalspieler, deren Nominierung wir nicht verstehen (I)

Thomas Hitzlsperger

 16. Mai 2006  »  WM 2006

WM-Nominierungen

Es ist ein ganz natürlicher Vorgang, dass - speziell vor einer Weltmeisterschaft - das ganze Land voller Bundestrainer ist. Jeder hätte es besser gemacht als der echte Nationalcoach, und besser als Jürgen Klinsmann sowieso. SCHLUSSMANN.DE natürlich auch - deshalb beschäftigen wir uns in einer Serie mit Nationalspielern, deren Nominierung wir nicht verstehen. Heute Teil 1: Thomas Hitzlsperger.
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Odonkors WM-Nominierung

Wie einst Paul Steiner

 15. Mai 2006  »  WM 2006

Jürgen Klinsmann ist anders als Berti Vogts und Rudi Völler, als Erich Ribbeck und Sepp Herberger sowieso, er ist jünger, innovativer, ideenreicher, kommunikativer, mutiger, Email-liebender, SMS-fanatischer, blonder, schwäbischer und weißgottnoch, und deshalb hat er heute Nachmittag nicht einfach ein paar Zettel ausgeteilt oder Folien an die Wand projeziert. Bei der Präsentation des WM-Kaders wurde ein Film vorgeführt, Oliver Bierhoff sagte: “Film ab”, und dann ging der Film ab. Nach dem MTV-DFB-Trailer wusste man: Bei der WM dürfen einige mitspielen, von denen man es nicht gehofft hatte, einige nicht, von denen man es erwartet hätte, und einer, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hätte.
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